Die Pension "Zum Fürsten" liegt sehr malerisch mitten in Melk. Zum Stift sind es nur wenige Gehminuten. Um das Cafe - Restaurant "Zum Fürsten" herrscht reges Treiben. 

Das Restaurant bietet warme Küche und Mehlspeisen aus der hauseigenen Konditorei an.

Wer in anderen Pensionen auf der Radstrecke, familiäres Umfeld mit der entsprechenden Freundlichkeit gewöhnt war, wird sich umstellen müssen. Wir haben hier nur kühle sachliche Abfertigung erlebt. 

 

Es gibt für die Fahrräder einen Abstellplatz im Hof. Hier parken aber auch Fahrzeuge der Gäste oder Angestellten. Der Platz ist sehr beengt. Es ist höchste Vorsicht geboten, wenn man sich zwischen den Fahrzeugen zu den Fahrradständern zwängt. Schnell hat man einen Kratzer verursacht.
Dies ist nicht etwa der Hintereingang für das Personal. 
Es ist der Eingang zur Pension. Die Bio-Mülleimer und das schmutzige Umfeld entwickelten einen äußerst unangenehmen Geruch.

Das Haus, wie auch die Zimmer, waren sauber. Die Einrichtung eher einfach gehalten. Störend waren zwei große Scheinwerfer in unmittelbarer Nähe des Zimmerfensters. Sie bestrahlten bis 24 Uhr das Stift.

75 Euro für ein Dreibettzimmer, mit ausreichenden Frühstück, passten sich dem allgemeinen Preisniveau an der Radstrecke an.

In der Regel kostet ein Doppelzimmer 30 Euro und ein Beistellbett 15 Euro.

 

geändert am: 01.08.2006